Hausbau: das richtige Holz zählt!

In Wiesbaden, wie auch im Rest der Republik, träumen viele Menschen vom Eigenheim. Nicht jedem gelingt es, und denen welchen es gelingt steht ein steiniger Weg bevor, ein Weg mit vielen kleinen oder größeren Hürden. Aber wie es immer im Leben ist: der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.

Neben dem richtigen Grundstück und dem Architekten gibt es viele weitere Details zu beachten. Wichtig ist hier vor allen den Fokus auf die entscheidenden Stellen zu lenken, Geld nicht in das Falsche zu investieren bzw. nicht am falschen Ende zu sparen. Das gilt vor allem für den Dachstuhl, auch und insbesondere bei der Sanierung von Altbauten. Hier sollte man nichts dem Zufall überlassen, und von Anfang an auf hochwertige Materialen setzen. Hier spielt das Holz eine ganz entscheidende Rolle, um nicht zu sagen eine tragende Rolle.

Minderwertiges Holz ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko beim Hausbau. Foto: K. Haslbeck / www.flickr.com

Minderwertiges Holz ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko beim Hausbau. Foto: K. Haslbeck / www.flickr.com

Man stelle sich nur vor, ein Träger, auch noch ein wichtiger im Gebälk, trägt seine Last nicht mehr. Selbst wenn er „nur“ ausgetauscht werden müsste, der finanzielle Schaden wäre enorm. Ganz zu schweigen davon welche Kosten auf den Häuslebauer zukommen würden, wenn es dazu kommen sollte, dass sein Dach, wenn auch nur teilweise, zusammenfällt. Wenn dann noch Glück im Unglück dabei ist, dann ist es in einer trockenen Jahreszeit. Doch was wenn nicht?

Wer hier nicht gegen Murphys Gesetz wetten möchte kauft von Anfang hochwertiges Holz. Die Erfahrung zeigt, dass sich dieses Vorgehen auszahlt und dem Eigenheimbesitzer auch langfristig Geld spart, bestätigte mir auch die Firma Merkleholz aus Nersingen-Oberfahlheim. Teurere Reparaturen sind somit nicht mehr Vorprogrammiert, das Dach, der elementarste Schutz des Hauses, ist solide und Verlässlich.