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Mi
10
Jan '07

Kaczynski – ein Kindskopf, der auch hier nicht hergehört

Es macht in den Stadtblogs offenbar mächtig die Runde, und nicht nur dort.
Ich spreche von der Bewegung, die gerade Gerald L. aus Hamburg ausgelöst hat.

http://hamburg-blog.de/index.php?s=kaczynski

Das ist gut durchdacht, Leute!

Dauernd wird nämlich in den Medien über vergossene Milch geplärrt, aber keiner sorgt im Bereich politischer Beziehungen im VORHINEIN dafür, daß etwas nicht passiert.
Vielleicht hat Gerald in Hamburg die Katastrophe eines offiziellen Kaczynski-Besuches ja schon abgewendet. Das weiß man ja leider nicht. Das ist nämlich immer das Kreuz mit der Prävention.: Sie ist enorm wichtig, aber der Erfolg läßt sich im einzelnen oft nicht nachweisen.
Aber natürlich tue auch ich es, bezogen auf Wiesbaden, Gerald gleich: Die Gefahr, daß der polnische Staatspräsdent Wiesbaden besucht, mag gering sein, dennoch soll niemand sagen, sie bestehe überhaupt nicht.
Im Fall der Fälle also: Schneidet ihn, Vertreter dieser Stadt. Straft ihn für seine obszöne Politik mit Mißachtung.
Dieser Aufruf geht an Politiker aller Parteien.

Dieser Eintrag wurde verfasst am Mittwoch, 10. Januar 2007 um 16:11 und in der Kategorie Politik abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.

14 Kommentare »

14 Kommentare zu “Kaczynski – ein Kindskopf, der auch hier nicht hergehört”

  1. Nfting meint:

    Das Ganze habe ich natürlich auch verfolgt. Aber ich halte das für einen negativen Hype. Es wird doch nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

  2. huldrig meint:

    Nein, ich muß hier dem ersten Kommentator widersprechen. Es handelt sich tatsächlich um eine hochwichtige und brisante Angelegenheit.

  3. G. Werner meint:

    Was interessiet mich Hamburg?
    Hauptsache ist, daß er hier nicht aufkreuzt und die ganze Stadt unter den Gegendemonstrationen zu leiden hat.

  4. Limb-Kurt meint:

    Endlich doch mal ein Beitrag, für den ich mich erwärmen kann.

  5. Limb-Kurt meint:

    Das ist ein Artikel nach meinem Geschmack.

  6. Hermanova meint:

    Les as nich freudig.
    Was sol Feindschaft?

  7. Emma meint:

    Das alles ist von seltener Arroganz. Man tut sich hier dicke von wegen Menschlichkeit, dabei ist es doch offensichtlich das Ziel dieser pseudoelitärn Autoren, sich zu profilieren. Kein anders Ziel als eben das haben sie, fürchte ich.

  8. El Vira meint:

    Habt Iht Euch vielleicht mal überlegt, wie beleidigend es ist, jemanden als Kindskopf zu bezeichnen?
    Wahrscheinlich nicht. Darüber solltet Ihr wirklich mal nachdenken, statt Euch in Eurer demokratischen Überlegenheit zu gefallen.

  9. Hartmut Bohnkamp meint:

    Wie kommt hier jemand dazu, diese Menschen, die ja doch respektable Politiker sind, als Kindsköpfe zu bezeichnen?
    Als Kindskopf wird man Wohl kaum Statspräsident und auch nicht Ministerpräsident.
    Das Problem sindnicht die Kaczynskis, sondern das Problem ist, dass es immer mehr Menschen gibt, die nicht bereit oder in der Lage sind, anderen Menschen den nötigen Respekt entgegenzubringen.

  10. Kritikaster-Horst meint:

    Ihr werdet doch nun auch mitbekommen haben, das die Aktion inzwischen ausgeufert ist.
    Jetzt bin ich nicht mehr dabei, es sei denn, man setzt sich hier in Wiesbaden deutlich von der Mutteraktion in Hamburg ab.
    Da bist vor allem Du gefragt, Alberta.
    Oder siehst Du das etwa nicht so?
    Als es noch um die Zwillinge und ausschließlich um die ging, war das eine Sache, die man unterstützen konnte.
    Aber jetzt richtet sich dieser Gerald in Hamburg ja offenbar gegen Polen allgemein.
    Und er zeigt damit, daß seine Motive von Anfang an rassistisch waren. Daher erwarte ich von Dir, daß Du Dich davon distanzierst.

  11. r. Tholdy meint:

    Hat man vielleicht mal darüber nachgedacht, das man als Kindskopf wohl kaum einem so großen Gemeinwesen wie Polen vorstehen kann?
    Das ist doch nun echt auszuschließen.
    Aber wahrscheinlich habe ich da bloß mal wieder was nicht verstanden, und es ist irgendwie mit allem das Gegenteil gemeint oder was?
    Ach, die Ironie, sie macht das Leben ja soooooooooooooooooooooooooooo viie leichter.

  12. Fillisaunt meint:

    Brnadneue Sache, wie?
    I don´t think so, ich sage nur:
    Kristallnacht.

  13. Dirk meint:

    Auch wenn das Kommentar schon eine Weile her ist, muss ich Werner doch recht geben. Was interessiert mich Hamburg?

    LG,
    Dirk

  14. Frank meint:

    Ich finde aber nicht nur Politiker sollten für solche Aktionen missachtet werde. Im Bereich Sport ist die Moral doch schon völlig abhanden gekommen. Das beste Beispiel ist doch Bayern München – ich sage nur: Sebastian Deisler!

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