Wiesbadener Autor schrieb Buch „Königinnen der Lüfte von A bis Z“

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Wiesbaden – „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ heißt das neueste Werk des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Es präsentiert Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen aus aller Welt in Wort und Bild. Dieser Titel ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, umfasst fast 700 Seiten und ist reich bebildert. „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ ist bei „GRIN“ zunächst als E-Book im PDF-Format und wenig später auch als gedrucktes Taschenbuch erhältlich. Bestellungen des E-Books sind bereits jetzt unter der Adresse http://www.grin.com/e-book/153394/koeniginnen-der-luefte-von-a-bis-z möglich. Das Taschenbuch wird demnächst bei rund 1.000 Online-Buchshops angeboten.

Inhalt von „Königinnen der Lüfte von A bis Z“:

Die Französin Jacqueline Auriol flog als erste Frau schneller als der Schall. Sie und die Amerikanerin Jacqueline Cochran erkämpften sich abwechselnd den Ruf, die „schnellste Frau der Welt“ zu sein. Die Deutsche Hanna Reitsch wurde erster weiblicher Flugkapitän, flog als erste Frau einen Hubschrauber und stellte mehr als 40 Rekorde aller Klassen und Flugzeugtypen auf. Ihre Landsmännin Elly Beinhorn führte ein legendenumwobenes Leben und prägte die sportlichen Anfänge der Fliegerei. Die Russin Valentina Tereschkowa war die erste Frau im Weltall.

Diesen und anderen „Königinnen der Lüfte von A bis Z“ aus aller Welt ist das gleichnamige Taschenbuch gewidmet. Es berichtet nicht nur von strahlenden Erfolgen, sondern auch von schmerzlichen Ereignissen. Bei Abstürzen verloren viele Pilotinnen – wie Maryse Bastié, Amelia Earhart, Christa McAuliffe, Phoebe Omlie und Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg – sowie die Ballonfahrerin Madeleine Sophie Blanchard – ihr Leben. Ergänzt wird das Taschenbuch durch eine ausführliche Liste mit Daten weiterer berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Flugzeugpassagierinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen.

Wie ein „roter Faden“ zieht sich durch das Taschenbuch, wie schwer es früher Frauen von Männern gemacht wurde, das Fliegen zu lernen und in der Luftfahrt Fuß zu fassen. Bis in jüngste Zeit hatten Pilotinnen weltweit unter Vorurteilen zu leiden.