Archiv für den Monat: Oktober 2013

Hausbau: das richtige Holz zählt!

In Wiesbaden, wie auch im Rest der Republik, träumen viele Menschen vom Eigenheim. Nicht jedem gelingt es, und denen welchen es gelingt steht ein steiniger Weg bevor, ein Weg mit vielen kleinen oder größeren Hürden. Aber wie es immer im Leben ist: der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.

Neben dem richtigen Grundstück und dem Architekten gibt es viele weitere Details zu beachten. Wichtig ist hier vor allen den Fokus auf die entscheidenden Stellen zu lenken, Geld nicht in das Falsche zu investieren bzw. nicht am falschen Ende zu sparen. Das gilt vor allem für den Dachstuhl, auch und insbesondere bei der Sanierung von Altbauten. Hier sollte man nichts dem Zufall überlassen, und von Anfang an auf hochwertige Materialen setzen. Hier spielt das Holz eine ganz entscheidende Rolle, um nicht zu sagen eine tragende Rolle.

Minderwertiges Holz ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko beim Hausbau. Foto: K. Haslbeck / www.flickr.com

Minderwertiges Holz ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko beim Hausbau. Foto: K. Haslbeck / www.flickr.com

Man stelle sich nur vor, ein Träger, auch noch ein wichtiger im Gebälk, trägt seine Last nicht mehr. Selbst wenn er „nur“ ausgetauscht werden müsste, der finanzielle Schaden wäre enorm. Ganz zu schweigen davon welche Kosten auf den Häuslebauer zukommen würden, wenn es dazu kommen sollte, dass sein Dach, wenn auch nur teilweise, zusammenfällt. Wenn dann noch Glück im Unglück dabei ist, dann ist es in einer trockenen Jahreszeit. Doch was wenn nicht?

Wer hier nicht gegen Murphys Gesetz wetten möchte kauft von Anfang hochwertiges Holz. Die Erfahrung zeigt, dass sich dieses Vorgehen auszahlt und dem Eigenheimbesitzer auch langfristig Geld spart, bestätigte mir auch die Firma Merkleholz aus Nersingen-Oberfahlheim. Teurere Reparaturen sind somit nicht mehr Vorprogrammiert, das Dach, der elementarste Schutz des Hauses, ist solide und Verlässlich.

 

 

Bürger wenden sich von den etablierten Hausbanken ab

Der Bundesweite Trend sowohl sein privates Girokonto, also auch Verbraucherkredite nicht mehr bei den alt eingesessenen Hausbanken zu nehmen setzt sich fort. Das ist auch bei den Bürgern in Wiesbaden nicht anders.

Man(n) will ein Auto finanzieren, oder möchte für die neuen Wohnung die wunderbare Einbauküche aus dem Möbelhaus, welche die Ehefrau am letzen Wochenende gesehen hat, kaufen. Diese und andere Finanzgeschäfte, wie auch das Verwalten den privaten Girokontos geschieht immer weniger über die Filialbanken vor Ort. Online ist angesagt!

Immer weniger Bürger haben eine feste Filialbank: Online ist angesagt. Bildquelle: www.flickr.com / Thomas Kohler

Immer weniger Bürger haben eine feste Filialbank: Online ist angesagt. Bildquelle: www.flickr.com / Thomas Kohler

Zur Verwaltung seines Kontos braucht heute keiner mehr gedruckte Kontoauszüge, und ebenso wenig wird die Beratung vor Ort dauerhaft und ständig benötigt – und auch nicht gewünscht. Der persönliche Kontakt ist zwar keine schlechte Sache, dennoch setzen auch die Bürger immer mehr auf Effizienz. Sie wollen keine unnötig teuren Gebühren für teure Geschäftsimmobilien und Filialpersonal bezahlen, was sie unterm Strich doch nur äußert selten bis nie benötigen.

Auch der Trend zum günstigen Online Kredit ist ungebrochen. Schnell Bearbeitung, viel Auswahl und hohe Transparenz sind nur einige Vorteile die zu nennen sind. Dennoch achten die Banken und Vermittler auch hier auf eine verantwortungsvolle Vergabe von Krediten, so, dass die Verbraucher den gleichen hohen Standard einer Filialbank erwarten können, wie eine Sprecher der Solidia aus Chemnitz sagte, der auch auf eine hohe Nachfrage aus der Region Wiesbaden, Mainz und Frankfurt verwies. Hier seinen besonders Schnell- und Autokredite gefragt.