Umweltminister Wilhelm Dietzel übergibt hierzu einen Förderbescheid über 75.000 Euro. Die Biogasnutzung ist eine rundum sinnvolle Sache aus umweltpolitischer aber auch aus wirtschaftlicher Sicht. Die Strom- und Wärmegewinnung mit Biogas und damit aus nachwachsenden Rohstoffen stellt eine zukunftsgerichtete Energieversorgung dar, die in Einklang mit den modernen Klimazielen steht. Aus diesem Grund unterstützt das Land Hessen den Bau der Biogasanlage auch mit 75.000 Euro Fördermitteln, erklärte am 25. Oktober der Hessische Umweltminister Wilhelm Dietzel anlässlich der Übergabe des Förderbescheids an die Bioenergie Fuldaer Land GmbH in Hünfeld. In Zukunft werden in der von der Bioenergie Fuldaer GmbH erstellten Gemeinschaftsbiogasanlage Wirtschaftsdünger (Rindergülle und Rindermist) sowie Nachwachsende Rohstoffe (Mais-, Getreide-, Ganzpflanzen- und Grassilage oder Hanf) in einer Fermentierungsanlage zu Biogas vergoren. Dieses wird dann in einem effizienten Gas-Otto-Motor Blockheizkraftwerk in Strom und Wärme umgewandelt.
Dieser Eintrag wurde verfasst am Donnerstag, 25. Oktober 2007 um 19:46 und in der Kategorie Wirtschaft und Arbeit abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



26. Oktober 2007 um 20:27
ätsch–sowas haben wir im DD Umland auch,wobei sie bei unserem Volkersdorf noch überlegen wie sie die überschüssige Abwärme an Mann oder Frau bekommen…………..
grussi…………..