Wiesbaden-Blog: Das Weblog von Wiesbadenern für Wiesbadener

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März 2010
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Di
8
Dez '09

Shirtway.de eröffnet die Art-Shirt-Gallery

Die Online T-Shirtdruckerei Shirtway.de hat die Art-Shirt-Gallery eröffnet.
Die Art-Shirt-Gallery ermöglicht es Künstlern ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren, indem ihre Designs und Motive auf T-Shirts gedruckt werden. Diese Art-Shirts werden allerdings nur in limitierte Auflage und auch nur auf Bestellung produziert.

Für die Eröffnung der Galerie wurden T-Shirts mit den Designs von Christian Junghanns und Tim Davies bedruckt. Beide Künstler leben in Deutschland und  konnten mit ihrer einzigartigen Kunst bereits große Erfolge feiern.
Für den weiteren Verlauf der Galerie können sich noch junge aufstrebende Künstler bei Shirtway.de vorstellen, dabei ist es völlig egal aus welchem Bereich sie kommen.

Weitere Informationen zu der Galerie, den Künstlern oder zu den Art-Shirts findest du hier.

Mo
10
Aug '09

KONZERT IM HOF “Barrelhouse Jazzband” begeistert

Anfang des Jahres erzählte Pianist Joja Wendt einen Witz über den Unterschied zwischen einem Blues- und einem Jazz-Gitarristen. “Der Blues-Gitarrist spielt drei Akkorde vor 1000 Leuten, während der Jazz-Gitarrist 1000 Akkorde vor…”, ließ Wendt die Pointe offen, das Publikum lachte. Am Sonntagmittag steht Roman Klöcker mit der Gitarre in der Hand und seiner “Barrelhouse Jazzband” im Rücken auf der Bühne. Der Applaus für Klöckers Solo steht noch in der Luft, als bereits das Altsaxofon von Bandleader Reimer von Essen einsetzt und die Besucher des “Jazz im Hof” verstummen lässt. Kein Sitzplatz ist mehr frei. Am Mischpult stehen die Klangfetischisten und wippen halbwegs rhythmisch zum Takt des Solos. “Die Band aus Frankfurt ist typisch für das Rhein-Main-Gebiet und zieht jedes Jahr weit über 400 Besucher an”, erklärt Gerd Schmerbach vom Förderverein. 1953 gegründet, feiert die “Barrelhouse Jazzband” dieses Jahr ihr 55-jähriges Bandjubiläum. Aber was ist eigentlich Barrelhouse?

Als “Barrelhouse” gelten Saloons in den USA, in denen der Schnaps direkt aus Fässern ausgeschenkt wurde. In den Südstaaten wurde in solchen Kneipen um die Jahrhundertwende ein rauer, rustikaler Blues-Pianostil gespielt; genannt Barrelhouse: Mitreißender, tanzbarer Rhythmus, der die Saloons kochen ließ.

Zurück im Wiesbaden des 21. Jahrhunderts tanzt ein älteres Pärchen zu “Am I Blue”, das Stargast Brenda Boykin mit rauer Stimme zum Besten gibt. “Einfach phantastisch”, befindet eine Besucherin, deren kleine Tochter vor ihr fleißig mittanzt.

Auch jene, die eine Reise durch die Jazzgeschichte erhofften, kommen auf ihre Kosten: Von Ellington über Morton, von Handy bis Basie sind die großen Namen vertreten. Einer aber darf auf keinen Fall fehlen. “Ein Konzert mit traditionellem Jazz sollte stets irgendwann Louis Armstrong spielen”, findet Bandleader von Essen. So geben die sieben Herren in Hawaiihemden eines der seltenen Stücke zum Besten, das Armstrong selber geschrieben hat: “Old Man Mose”, bei dem Horst Schwarz zu einem dunklen, rauchig kraftvollen Refrain anhebt.

Sa
26
Apr '08

Übersetzungsbüro in Mainz-Kastel mit Sprachsoftware am Start

Innovationen in Wiesbaden auch in der Übersetzer Branche. Steigerung der Effizienz bei Deutsch-Englisch Übersetzungen im Bereich Wirtschaft durch neues Sprachsoftware Tool. Ein Wiesbaderner Unternehmen berichtet über eine Erfolgsgeschichte und weniger Arbeitsstress. 

Immer häufiger berichten Übersetzungsbüros von gesteigerter Effizienz durch Sprachsoftware. Allen voran die Software Dragon Naturally Speaking. In einem Bericht des Übersetzungsbüros Direct Translate in Mainz-Wiesbaden, ein auf Wirtschaft, Recht und Urkunden Übersetzungen ausgelegtes Unternehmen, sprach man von einer gesteigerten Arbeitsleistung von bis zu 50% im Jahr 2007. Bei der Anwendung dieser Software muss der Übersetzer nicht mehr den Text von Hand eingeben, sondern kann bequem über ein Headset diktieren.In den letzten Jahren waren diese Programme noch mehr als Spielerei gedacht, als für den professionellen Einsatz, doch mit immer schneller werdenden Rechnern und Prozessoren und der ständigen Weiterentwicklung hat sich die Sache bis heute drastisch geändert. Der Grund warum sich die Software Dragon Naturally Speaking besonders für das Übersetzen von Recht und Wirtschaftstexten eignet ist die Tatsache, dass sie mit vielen Übersetzungsprogrammen kompatibel ist. Das oben erwähnte Übersetzungsbüro Direct Translate verwendet zusätzlich die Übersetzungssoftware Dejavu x. Durch die Kombination dieser beiden Programme ließe sich laut dem Bericht die Arbeitsgeschwindigkeit auf bis zu 70% steigern. Das speziell auf Wirtschaft und Recht ausgelegte Sprachvokabular, dass in den Sprachrichtungen Englisch-Deutsch auch schon sehr gut ab Werk entwickelt ist, setzt nur minimale Pflege und Übung des Benutzers voraus. Zwar lassen sich vor allem Urkunden und andere Dokumente schlecht mit diesem Programm übersetzen, da diese meist in Bilder Form vorliegen oder per OCR eingelesen werden müssen, doch für herkömmliche Wirtschaftstexte oder Rechtstexte ist dieses Programm eine deutliche Erleichterung, da der gesamte Sprachwortschatz schon im Vokabular enthalten ist und nicht extra angelernt werden muss. Das mittelständische Unternehmen aus Mainz-Kastel hat sich dadurch schon einen Namen in der Region gemacht. Es berichtete von einer doppelt so großen Gewinnspanne wie im Vorjahr mit diesen beiden Softwareprogrammen. Und das alles trotz einer leichten Wirtschaftsverlangsamung in der Region.Die Software Deja Vu X ermöglicht das schnelle Übersetzen von einzelnen Sätzen und Abschnitten, ohne sich an das Format des ursprünglichen Textes halten zu müssen. Dieses wird von dem Programm nach der Übersetzung automatisch wieder generiert. Das erleichtert auch die Arbeit mit der Sprachsoftware, damit man immer nur einen Satz zu bearbeiten hat und sich nicht mit dem ganzen Text auseinander setzen muss. Dadurch kommt die Sprachsoftware nicht durch gleich klingende Worte durcheinander, wenn man einmal den Satz später korrigieren möchte.

Wer professionell als Übersetzer oder Unternehmen in den Sprachrichtungen Englisch oder Deutsch arbeitet sollte sich die Anschaffung der beiden Programme einmal durch den Kopf gehen lassen.

Sa
9
Feb '08

Wiesbaden Bewegt Sich Freitag 25 April 2008 !!!!!!!

Erster Inline / Skate - Termin für 2008

Erster Inline / Skate - Termin für 2008
(Motto: WIESBADEN BEWEGT SICH)
 Freitag, 25. April 2008: Einweihung Rundweg um die Domäne Mechtildshausen,

Beginn etwa 9:00 Uhr für Schüler, etwa 14:00 Uhr für die Allgemeinheit Veranstaltungsort : Wiesbaden - Erbenheim, Rennbahnstr. 2 (Ehemaliges Autobahnpolizeigelände)

W-i-d-i (Wiesbadener intressengemeinschaft der Inlineskater)    organisatoren : Alexander Taitl, Herbert Reck, Matin Strohmeier ,”Skaterpitt” Pitt Pollak (Let the Musik Play) pittpollak@gmx.de und unser treuer Skaterfotograf Manfred Rödel ( www.skaterbilder.de )
In Zusammenarbeit mit unseren Mainzer skater freunden
www.w-n-s.de , Friedel Henzler, Burckhard Wiche und Klaus Rüdiger und viele andere fleissige helfer

 Alle Skater, Radfahrer und Wanderer (auch die Sonne) sind Herzlich eingeladen! 
Tolle Atraktionen, viel Spiel und Sport , Info und Gesundheit , Musik
und Tanz - Und ganz Wichtig: Weltrekord Versuch- Längste Schülerskater Kette - bestehend aus skatern - radfahrern und Wandervolk (Für jeden ist etwas dabei.

Weiter infos aus Presse, Rundfunk und in Bussen der ESWE und Barmer , unsere freundlichen Sponsoren!

 Viele grüße Skaterpitt      Noch mehr Info:    www.skaterbilder.de  und  www.w-n-s.de                                                                                                                                                                                                                                                   P.s. Wir suchen immer freiwillige Helfer …Ordner etc. Bitte meldet euch! pitt.pollak@gmx.de
 

Do
16
Nov '06

Wie spricht man “einfallsreich” aus?

Manche deutschen Wörter sind für Menschen anderer Muttersprache ganz schön schwierig auszusprechen. “einfallsreich” gehört dazu. Wie kann man nur auf die Idee kommen, ein Internet-Label “einfallsreich” zu nennen? Wo das Internet doch grenzenlos ist. Wir haben unsere Freunde gebeten, es doch einmal mit dem Wort zu versuchen. Das ist dabei herausgekommen.

Mi
1
Nov '06

Michael Berger, Sammler

Michael Berger ist der Erfinder der Harlekin-Geschenkartikel, Kunstsammler und Museumsbetreiber in Wiesbaden. ihm gehören das Harlekinäum, das Museum Mutter in Amorbach sowie das Klooseum - Museum of Modern Arsch. Er zeigt einfallsreich.tv selten gesehen Werke seiner Sammlung.

Di
10
Okt '06

“Hotel Rose” - ein Kunstprojekt in der Hessischen Staatskanzlei

Die hessische Staatskanzlei in Wiesbaden hat seit zwei Jahren ihren Sitz in einem klassizistischen Gebäude, das früher einmal das Hotel Rose beherbergte. Heiner Blum, Professor für Experimentelle Raumkonzepte an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung, hat in der Staatskanzlei unter dem Titel “Hotel Rose” ein ständiges Kunstprojekt realisiert: er ließ in 45 Fenster 45 Zitate von Autoren, die irgendeiner Form Bezug zu Hessen haben, mit Sandstrahl eingravieren. Von Georg Christoph Lichtenberg (”Man muß etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen”) bis Arthur Schopenhauer (”Der Mensch ist im Grunde ein wildes, entsetzliches Tier”).

Ministerpräsident Roland Koch begleitete das Projekt, indem er mit Heiner Blum gemeinsam die Auswahl der Zitate besprach. Im Interview mit einfallsreich.tv spricht Roland Koch über seinen Beitrag an der Entstehung von “Hotel Rose”. Heiner Blum führt einfallsreich.tv durch die 350 Räume der Staatskanzlei auf der Suche nach den Zitaten in den Fenstern.

Der Beitrag ist als Videopodcast zu sehen unter www.einfallsreich.tv

Mi
21
Jun '06

Robby, der Maschinenboy

„Robby, was machst du denn da? Du bist doch der Torwart, warum rennst du denn über den Platz und versuchst deinem eigenen Mitspieler den Ball abzunehmen?“ Der Trainer war außer sich, als er sah, wie sich Robby den Ball schnappte und dem erstaunten Mitspieler heftig vors Schienbein trat. Ohne auf den kläglichen Laut des eigenen Partners zu achten, fummelte er ballverliebt um den gepeinigten Spieler herum. Kein Gegenspieler wagte es, sich nun einzumischen. Elegant und leichtfüßig umspielte er weitere eigene Spieler und startete durch zum eigenen Tor, in das er mit der Hingabe eines großen Stars den Ball im Netz versenkte. Voller Freude zog er sich sein rotes Trikot über den Kopf, hüpfte und zog seine Knie abwechselnd hoch bis unter das Kinn, wobei jedes Mal seine zu Fäuste geballten Hände nach vorne schnellten um hiermit zu demonstrieren, wie sehr er diesen Treffer genoss. Purzelbäume könnte er nun schlagen, auf dem Rasen herumwälzen, einfach herrlich war sein Torschuss. Absolut keine Gegenwehr hatte die gegnerische Mannschaft gegen ihn aufbringen können, er war einfach zu stark. Die Rufe seiner Mitspieler, sogar die seines Trainers, ignorierte er einfach. Blind wie ein Maulwurf rannte er nun planlos über das Spielfeld, versuchte hierbei verzweifelt sein Trikot wieder vom Kopf zu bekommen. Der Blick war ihm etwas verwehrt, sah nicht den Torpfosten auf sich zukommen. Nein, auch der Torpfosten sah Robby nicht, er hatte nie eine Chance auszuweichen. Wenn der Torpfosten nun Beine gehabt hätte, so hätte er sie jetzt flugs in die Hände genommen und sich diskret entfernt. Aber das Unglück war nicht zu verhindern, wieder würde ein Torpfosten in Brüche gehen, wieder müsste ein neuer aufgestellt werden. Der Trainer hatte es kommen sehen, erneut scheint sich ein anders eingestellter Chip vorwitzig in den Vordergrund gestellt zu haben. Ein Lächeln erschien auf dem markanten, aus Edelstahl geformten Gesicht. Seine aus Gummi geformten Lippen verzogen sich bis hinter die kleinen Antennen, die ihm seitlich an den Schläfen wie Fühler vom Kopf abstanden. „Hey Trainer, war das nicht wieder ein tolles Tor von mir“, fragte er locker näselnd, mit seinem elektronischen Akzent. Unschuldig fokussierte er seinen Trainer, Begeisterung und Glück schienen sein Blick auszudrücken. Das linke Auge fokussierte hierbei mehr als das rechte, schnell orientierte sich aber wieder sein Blick. Nachdem er sich von den Resten des Pfostens befreit hatte, stemmte er leicht seinen gestählten Körper in die Höhe. Seine kurze Hose, die er nun auf den Füssen liegen hatte, schien ihm nicht im geringsten zu stören. Deutlich sah man den kleinen Schmiernippel aus Kunststoff, der kurz und keck hervorlugte. Der niedliche Gummisack, in dem sich die beiden Reservekügelchen mit Öl befanden, schwang locker hin und her. Backenbeuer, sein Trainer, schlug die Hände über dem Kopf zusammen und kickte ein abgesplittertes Stück Holz zur Seite, dass es auf dem Rasen nur so stob……….

Fr
14
Apr '06

Videopodcast von iFranz.tv und einfallsreich.tv zu Wiesbaden

Videopodcast Klooseum Wiesbaden

Eine Kooproduktion von iFranz.tv mit einfallsreich.tv. Der eiFRANZreich-Trailer zeigt das KLOOSEUM – Museum of Modern Arsch in Wiesbaden. Der Sammler und Unternehmer Michael Berger aus Wiesbaden hat exklusiv für iFranz.tv und einfallsreich.tv die Türen zu seinem neuen Klooseum - Museum of Modern Arsch vorab geöffnet.

Der Trailer zeigt erste Szenen des Beitrages über das Museum, daß am 18. April 2006 zusammen mit dem Harlekinäum - eines von 365 “Ausgewählten Orten 2006″ im Land der Ideen - seine Pforten öffnet. Ab 11.11 Uhr führt Georg Schweizer und Hans Wurst aus Karls Ruhe durch den Tag. Axel Schweppe erheitert musikalisch. Clowns führen durch das Harlekinäum. Essen und Trinken “Hessisch Fröhlich” und Treffen aller Inhaber von Fahrzeugen mit dem Kennzeichen WI-TZ in Wiesbaden-Erbenheim, Wandersmannstraße 39.

Gewinnen Sie einen ersten Eindruck durch unseren Videopodcast und nehmen die unten stehen Links.

Videopodcast - direkter Link als MPEG 4.
Videopodcast - direkter Link als Windows Media File.

Sa
12
Nov '05

Das Wiesbaden-Blog sucht Blogger

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